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Text: die berühmte frage nach dem warum
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20.12.2005 heute sollte der tag x sein. vorher mußte ich mir aber noch eine garderobe zulegen. ein möglichst kurzer minirock mußte es sein, das war klar. dazu ein brustbetonendes oberteil, einen Mantel und ein paar stiefel (schließlich ist ja winter) mit einem bequemen aber nicht zu niederen absatz erstand ich ebenso. Dazu kaufte ich noch einen trolli, da ich beschlossen hatte, die utensilien in meinem Büro aufzubewahren.
abends war es dann soweit. ich mietete mir in einem hotel ein zimmer um mich in eine frau zu verwandeln. danach spazierte ich durch die wiener innenstadt. anfangs war ich einwenig nervös, ob sich die leute nach mir umdrehen würden. aber es war noch ziemlich leben auf der straße. die geschäfte hatten gerade sperrstunde. So nahm niemand wirklich notiz von mir. ich ging ins cafe hebenstreit. es war die zeit der weihnachtsfeiern. so fand ich nur einen platz an der theke. niemand des personal fand etwas daran, dass ich frau war. ich wurde genauso freundlich wie alle anderen gäste behandelt. Es war schon nach 10 uhr abends als ich das lokal verließ. schließlich mußte ich mich noch in einen mann rückverwandeln und mit der letzten straßenbahn nach hause fahren. Doch im hotel angekommen, hatte ich überhaupt keine lust, wieder meine alltagsrolle zu spielen. ich beschloß als frau nach hause zu fahren und mich erst in einer leerstehenden nebenwohnung, zu der ich zutritt habe, umzuziehen. vorher ging ich aber noch auf ein abschlußgedränk. da um diese zeit schon wesentlich weniger leute unterwegs waren, blieb mein outfit nicht unentdeckt. Was geht es die anderen an, dass ich das bedürfnis habe, frau zu sein, dachte ich mir. ich genoß die verlängerung als frau trotz regnerischem wetter.
19.12.2005 ich bin wieder einmal fest entschlossen meine weibliche seite auszuleben.
da alle meine utensilien den weg in den mülleimer gefunden hatten, mußte ich alles wieder besorgen. ich ging in ein bekanntes banagistengeschäft in der wiener innenstadt und verlangte zunächst 2 Brustprothesen. Die Verkäuferin war ausgesprochen nett. Sie nahm sich viel Zeit für mich. Zunächst fragte sie, ob ich einen BH mit hätte. ich verneinte, worauf sie einn aus dem regal nahm und ihn mir borgte. Danach fragte sie mich nach meinen größenvorstellungen. Ich wollte schon immer einen möglichst großen busen haben. Die verkäuferin musterte zu nächst meinen körper und reichte mir die ein paar prothesen in die kabine. Ich bat sie mich bei der Größenwahl zu beraten. Sie meinte, die prothesen würden passen, aber man könnte ruhig noch eine nummer größere probieren. letztlich wurden es dann prothesen die um zwei nummern größer waren als die ursprünglichen. Ich genoß die wenigen minuten, in denen ich die brüste teil meines Körpers waren. Nach den brüsten, erstand ich auch noch einen BH-Mieder und eine braune blickdichte stützstrumpfhose. von meinen früheren ausfügen ins frauenleben, wußte ich, daß ich damit meine beinbehaarung einigermaßen gut kaschieren konnte. in einem perückenstudio kaufte ich mir eine blonde Langhaarperücke. Das war es dann für diesen tag. aber ich verspürte den drang möglichst bald. als frau in die öffentlichkeit zu gehen.

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