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5.05.2009 Verwaltungsgerichtshof hebt Operationszwang für Transsexuelle auf
28.04.2009 - 12:19, RKL
Rechtskomitee LAMBDA: "Eine historische Entscheidung"

Wie soeben bekannt wurde hat der
Verwaltungsgerichtshof am 27. Februar den vom Innenministerium etablierten
Operationszwang für transsexuelle Menschen als rechtswidrig erklärt. Das
Rechtskomitee LAMBDA (RKL), Österreichs Bürgerrechtsorganisation für homo-
und bisexuelle sowie transidente Frauen und Männer, spricht von einer
historischen Entscheidung.

Eine rechtliche Anerkennung im neuen Geschlecht
gab es bisher, im Gegensatz zu anderen Ländern (Spanien, Grossbritannien,
Ungarn, Schweden und Finnland), für (Mann-zu-Frau-)Transsexuelle in
Österreich nur dann, wenn sie ihre Genitalien entfernen lassen. Nicht alle
transsexuellen Menschen können jedoch diesen Operationszwang erfüllen, sei
es wegen ihres Alters, ihres Gesundheitszustandes oder ihrer sozialen
Situation.

Der Operationszwang, also das Abhängigmachen des
Geschlechtswechsels von einer genitalverändernden Operation ist heute
überholt und nicht mehr Stand der Wissenschaft. Ja er wird im Gegenteil
heute als Menschenrechtsverletzung angesehen. So sprechen die im November
2006 von führenden internationalen Menschenrechtsexpertinnen und -experten
auf einer Konferenz im indonesischen Yogyakarta entwickelten Yogyakarta-
Prinzipien eine klare Sprache: "Niemand darf, als Voraussetzung der
rechtlichen Anerkennung der eigenen Geschlechtsidentität, zu medizinischen
Verfahren, einschliesslich einer genitalverändernden Operation ., gezwungen
werden" (http://www.yogyakartaprinciples.org).

In diesem Sinne verlangt
auch der Bericht des Menschenrechtskommissars des Europarates vom
12.12.2007, dass die rechtliche Anerkennung des Geschlechtswechsels nicht
von einer genitalverändernden Operation abhängig gemacht wird
(https://wcd.coe.int/ViewDoc.jsp?id=1225283&Site=CommDH&BackColorInternet=F,
par. 57).

Auch das deutsche Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass
der Operationszwang dem aktuellen Stand der Wissenschaft widerspricht: "Für
eine unterschiedliche personenstandsrechtliche Behandlung von
Transsexuellen mit und ohne Geschlechtsumwandlung sieht die Fachliteratur
deshalb keine haltbaren Gründe mehr" (BVerfG, 1 BvL 3/03 vom 6.12.2005, 25,
66).

Schliesslich ist der Operationszwang auch deshalb diskriminierend, weil
Frau-zu-Mann-Transsexuelle keine genitalverändernde Operation vornehmen
müssen.

Ständige Bloßstellung oder Gefahr der Verelendung

Die Beschwerdeführerin vor dem Verwaltungsgerichtshof wurde als Mann geboren
und lebt, nach Hormontherapien und kosmetischen Massnahmen, bereits seit
Jahren sozial integriert als Frau. Dennoch wird ihr die Annahme eines
weiblichen Vornamens verwehrt und erhält sie keine Dokumente, die ihrem
gelebten Geschlecht und ihrem äußeren Erscheinungsbild entsprechen. Das
Vorzeigen aller für das Alltagsleben wichtigen Dokumente (wie Reisepass,
Personalausweis, Meldezettel, Geburtsurkunde etc.) offenbaren ihre
Transsexualität und zwingen sie regelmäßig zum (bloßstellenden und oft
erniedrigenden) Outing.

Die einzige Begründung für die Verweigerung eines
weiblichen Vornamens und entsprechender Dokumente: sie hat sich keiner
Operation zur Entfernung ihrer Genitalien unterzogen.

Eine genitalverändernde Operation kann die Antragstellerin jedoch nicht
durchführen, weil der damit verbundene langdauernde Krankenstand bei ihrer
leitenden Funktion in der Privatwirtschaft mit Sicherheit mit der
Beendigung ihres Dienstverhältnisses verbunden wäre. Der Verlust des
Arbeitsplatzes würde sie der Gefahr der sozialen Desintegration und
Verelendung aussetzen.

Der Verwaltungsgerichtshof hat dem nun Rechnung
getragen und ausgesprochen, dass ein schwerwiegender operativer Eingriff,
wie etwa die Entfernung der primären Geschlechtsmerkmale, keine notwendige
Voraussetzung für die Änderung des rechtlichen Geschlechts transsexueller
Personen ist (VwGH 27.02.2009, 2008/17/0054).

"Österreich ist damit das sechste Land Europas, das den Operationszwang
aufgehoben hat", sagt der Präsident des RKL und Rechtsanwalt der
Beschwerdeführerin Dr. Helmut Graupner, "Wir zollen den RichterInnen unseren
größten Respekt für diese mutige, menschliche und historische
Entscheidung.".

Das 1991 gegründete Rechtskomitee LAMBDA (RKL) arbeitet überparteilich und
überkonfessionell für die umfassende Verwirklichung der Menschen- und
Bürgerrechte gleichgeschlechtlich l(i)ebender Frauen und Männer. In seinem
Kuratorium vereinigt es so prominente Mitglieder wie Altbundeskanzler Dr.
Alfred
Gusenbauer, NRPräs. Mag. Barbara Prammer, die vormalige Justizministerin
Mag. Karin Gastinger, den Ehrenpräsidenten der Parlamentarischen
Versammlung des Europarates NRAbg.a.D. Peter Schieder, Volksanwälting
NRAbg.A.D. Mag. Terezija Stoisits, den vorm. Generaldirektor für
öffentliche Sicherheit Dr. Erik Buxbaum, die vorm. Präsidentin der
Vereinigung der österreichischen Richterinnen und Richter Dr. Barbara
Helige, die Vizepräsidentin der Rechtsanwaltskammer Wien Dr. Elisabeth
Rech, den Vorstandsvorsitzenden der D.A.S.-Rechtsschutzversicherung Dr.
Franz Kronsteiner, den Präsidenten des Weissen Rings Dr. Udo Jesionek, den
Generalsekretär von Amnesty International Österreich Mag. Heinz Patzelt und
die bekannten Menschenrechtsexperten Dr. Lilian Hofmeister und Univ.-Prof.
Dr. Manfred Nowak, die Verfassungsexperten Univ.-Prof. Dr. Christian
Brünner, Univ-Prof. Dr. Bernd-Christian Funk, Univ.-Prof. Dr. Heinz Mayer
und Univ.-Prof. Dr. Ewald Wiederin, den renommierten Kinder- und
Jugendpsychiater Univ.-Prof. Dr. Max Friedrich und die Kinder- und
JugendanwältInnen von Wien DSA Monika Pinterits und Dr. Anton Schmid, die
Sexualwissenschafter Univ.-Prof. Dr. Josef Christian Aigner, Univ.-Prof.
Dr. Rotraud Perner und Univ.-Lekt. Mag. Johannes Wahala, den Theologen
Univ.-
Prof. Dr. Kurt Lüthi, Life-Ball-Organisator Gery Keszler u.v.a.m. Das
15jährige Bestehen des Rechtskomitees LAMBDA (RKL) wurde am 2. Oktober 2006
mit einem historischen Festakt im Nationalratssitzungssaal des Parlaments
in Wien gefeiert. Dieser weltweit ersten Ehrung einer homosexuellen
Bürgerrechtsorganisation in einem nationalen Parlament wohnten unter den
über 500 TeilnehmerInnen auch höchste RepräsentantInnen aus Justiz,
Verwaltung und Politik bei (http://www.rklambda.at/festakt/index.htm).


endlich ist es soweit juhhhhhhhhhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu lg andrea
06.o1 .2009 teil 2 TRANSSEXUALITÄT
Von Mann zu Frau, von Frau zu Mann


Nach Schätzungen leben in Österreich ungefähr 600 Männer und 300 Frauen, die sich als Angehörige
des anderen Geschlechts empfinden.


T
T
ranssexualität ist eine Form der
Geschlechtsidentitätsstörung, bei
der sich Angehörige eines Geschlechts
als Angehöriger des anderen
empfinden und alles daran setzen, körperlich
diesem Geschlecht angeglichen
zu werden. Manche Betroffenen haben
seit frühesten Empfindungen das Gefühl,
im „falschen“ Körper zu leben.
Bei anderen entwickelt sich diese
Symptomatik erst im dritten oder vier-
ten Lebensjahrzehnt.

Nicht jeder Transsexuelle verfolgt
das Ziel einer Geschlechtsanpassung,
um ganz dem anderen Geschlecht anzugehören.


Es gibt verschiedene Ausprägungen:

• die innere, nicht nach außen gezeigte
Gewissheit der gegengeschlechtlichen
Zugehörigkeit;
• der Wunsch nach Anerkennung als
Angehöriger des anderen Geschlechts
im öffentlichen und privaten Leben, jedoch
ohne hormonellen oder chirurgischen
Eingriff;
• die Vornahme der Geschlechtsanpassung
in unterschiedlichen Ausformungen
von der bloßen Entfernung des abgelehnten
Genitals bis zur vollständigen
chirurgisch-plastischen Geschlechtsumwandlung.


Berichte über Geschlechtsrollenwechsel
finden sich in nahezu allen
Kulturen. Auf Tonga lebende Männer,
die sich in ihrem Auftreten, ihrer Kleidung
und Ähnlichem dem weiblichen
Geschlecht angleichen, werden als Fakaleiti
bezeichnet. Diese Form von
männlichem Cross-Gender-Verhalten
ist in Ozeanien traditionell verbreitet.
Auf Hawaii und in Französisch-Polynesien
werden diese Männer als Mahu
und auf Samoa als Fa’afafine bezeichnet.


In Japan bezeichnet man Frauen mit
männlichen Geschlechtsorganen als
Futanari. Galloi oder Galli wurden
die kastrierten Priester der antiken
phrygischen Göttin Kybele genannt.
Die Galloi kamen ursprünglich aus
Kleinasien, wo Muttergottheiten lange
eine bedeutende Rolle spielten. Am 24.
März jeden Jahres, dem Dies Sangui


nis, kastrierten sich die Galloi selbst,
legten Frauenkleider an und dienten ab
diesem Zeitpunkt der großen Muttergöttin
Kybele als Priester. Hirja nennt
man in Indien Personen, die weder eindeutig
weibliche noch männliche Geschlechtsidentität
haben. Diese leben in
eigenen Gemeinschaften.

Der Anschluss ist für viele transsexuelle
Frauen und hermaphroditisch
Geborene geradezu zwangsläufig, hat
aber auch stark religiöse Züge, denn al-
le verbindet die Anhängerschaft an die
Göttin Bahuchara Mata, unter deren
Schutz sie stehen und deren Kraft sie
verkörpern. Hirjas unterziehen sich
meist einer rituellen Kastration und Penektomie.
Hier lassen sich auch Paralellen
zum Kybele-Kult der Galloi erkennen
– die Verbindung mit den
Mächten der Fruchtbarkeit und Transformation
wird durch den Verlust bzw.
das Opfer der eigenen physischen
Fruchtbarkeit erreicht. Im Oman werden
Männer, die die männliche Geschlechtsrolle
ablehnen, sowie Menschen,
bei denen die körperlichen Ge-

BEGRIFFE
Asexuelle: Menschen ohne Bedürfnisse
an sexueller Interaktion.
Bisexuelle: Menschen, die sich bei
ihrer sexuellen Orientierung nicht auf
ein Geschlecht festgelegt haben.
Gender: Bezeichnung für die soziale
Geschlechterrolle bzw. die sozialen
Geschlechtsmerkmale, also alles, was
in einer Kultur als typisch für ein bestimmtes
Geschlecht angesehen wird
(Kleidung, Beruf u. a.). Es verweist
aber nicht unmittelbar auf die körperlichen
Geschlechtsmerkmale (Sex).
Cisgender: Bezeichnung für Menschen,
deren Geschlechtsidentiät mit
dem körperlichen Geschlecht übereinstimmt.
Dies trifft auf den überwiegenden
Teil der Menschen zu.
Transgender: Bezeichnung für
Menschen, deren Identitätsgeschlecht
nicht ihren körperlichen Geschlechtsmerkmalen
entspricht, oder deren Geschlechtsrollenpräsentation
von den
ihrem zugewiesenen Geschlecht offen
stehenden Rollen abweicht.
Transgender ist der Oberbegriff, der
alle entsprechenden Identitäten und
Verhalten einschließt (Transsexualität,
Transvestitismus, Cross-Dressing, bewusst
androgyne Menschen, Drag-
Queens und Drag-Kings nicht jedoch
Travestie oder transvestitischer Fetischismus,
da es sich hierbei nicht um
einer Frage der Geschlechtsidentität
handelt).
Geschlecht: prinzipielle Unterscheidung
zweier Lebewesen. Unterschieden
wird zwischen primären (angeborenen),
sekundären (später entwickelten)
und tertiären Geschlechtsmerkmalen,
sowie psychischen und kulturspezifischen
sozialen und sich im Verhalten
zeigenden Merkmalen
Sex: Aus dem Englischen übernommener
Begriff; bezeichnet die körperlichen
Geschlechtsmerkmale sowie die
sich daraus ergebenden körperlichen
Funktionen, also die praktische Ausübung
von Sexualität.
Homosexualität: Form der sexuellen
Orientierung, bei der Menschen sich
von Angehörigen des eigenen Geschlechtes
sexuell angezogen fühlen.
Intersexualität: Begriff für Menschen,
denen nicht eindeutig weibliche
oder männliche Geschlechtsmerkmale
zugeordnet werden können (in der extremsten
Ausbildung Hermaphrodit
oder Zwitter – es handelt sich hierbei
um einen Organismus, der sowohl
weibliche als auch männliche Geschlechtsorgane
besitzt – sonst: Pseudohermaphrodit).
Viele kommen mit
einem uneindeutigem Genital auf die
Welt (z. B. PAIS), andere werden erst

ÖFFENTLICHE SICHERHEIT 3-4/08


TRANSSEXUALITÄT
Intersexualität: Im Film „Tintenfischalarm“ von Elisabeth Scharang erzählt Alex über ihr Leben als „Intersexuelle“.


schlechtsmerkmale nicht eindeutig
sind, als Khanith bezeichnet. Katoy ist
die thailändische Bezeichnung für eine
Transfrau oder einen homosexuellen
Mann. Katoys verstehen sich als Frauen
in Männerkörpern und streben geschlechtsanpassende
Maßnahmen an.

Verglichen mit westlichen Gesellschaften,
wo Transgender und Transsexuelle
erst seit relativ kurzer Zeit in Erscheinung
treten und ihre Rechte einfordern,
sind in Thailand die Katoys

wesentlich sichtbarer und akzeptierter,
was unter anderem auf die buddhistische
Kultur zurückzuführen ist, die
großen Wert auf Toleranz legt. Jedoch
gibt es in Thailand keine gesetzliche
Anerkennung von Katoys, also keine
juristische Möglichkeit der Änderung
des einmal in den Identitätspapieren
verzeichneten Geschlechts.

Die in der Vergangenheit dokumentierten
Personen oder Vorfälle lassen
keine eindeutige Aussage darüber zu,

ob ein Verhalten seine Ursache darin
hatte, ob eine Person Transgender war
oder ob es sich lediglich um eine praktische
Umgehung der Grenzen der jeweiligen
Geschlechtsrolle handelte. So
gab es häufig Frauen, die als Männer
verkleidet Soldaten wurden. Hier muss
man auch die kulturellen Gegebenheiten
der Epoche sowie die daraus resultierende
strafrechtliche und religiöse
Verfolgung berücksichtigen, denen
Menschen mit einer Geschlechtsiden-

BEGRIFFE
in der Pubertät auffällig (CAIS, Swyer-
Syndrom). Bis zur sechsten Woche
tragen alle Föten Anlagen für beide
Geschlechter in sich. Erst danach prägen
die Gene ein männliches oder
weibliches Wesen. Auf dem Weg vom
„neutralen Fötus“ zu Mann oder Frau
können Störungen auftreten – Chromosomen
fehlen oder sind überzählig,
Enzyme versagen, Hormone fallen
aus.
Beim AIS-Sydrom (Androgen Insensitivity
Syndrome) können die
männlichen Hormone nicht wirken,
weil die entsprechenden Empfangsmoleküle
(Rezeptoren) für die Hormone
fehlen – die Patienten verfügen zwar
über Hoden im Körperinneren und
männliche Erbanlagen, kommen aber
äußerlich als Mädchen zur Welt. Beim
häufigsten Befund, dem AGS-Syndrom
(Adrenogenital), produzieren defekte
Nebennieren zu viele männliche
Sexualhormone. Dies führt bei weibliichen
Feten manchmal zu einer sehr
großen, penisähnlichen Klitoris. Beim
Swyer-Syndrom handelt es sich um eine
Fehlentwicklung der Keimdrüsen.
Viele intersexuelle Syndrome bestehen
nicht nur aus einer einzigen nachweisbaren
Variation, sondern entstehen im
Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
Die Häufigkeit von Intersexualität
wird unterschiedlich geschätzt, von
1:500 bis 1:2.000 Geburten.
Transsexualität (Transidentität):
Wenn Menschen in ihrer Geschlechtsidentität
insofern gestört sind, als sie
sich dem biologisch konträren Geschlecht
zugehörig empfinden und unter
diesem Zustand leiden. Das körperliche
Geschlecht wird zwar bewusst
wahrgenommen, aber subjektiv als
falsch empfunden. Transidente Personen
wollen sozial als Angehörige des
„anderen“ Geschlechts anerkannt werden
und streben eine Übereinstimmung
von Körper und Empfinden an.
Unterschieden wird zwischen
Mann-zu-Frau-Transsexuellen (Transfrauen),
und Frau-zu-Mann-Transsexuellen
(Transmännern).
Transvestitischer Fetischismus:
Störung der Sexualpräferenz. Der Fetischismus
ist auf die Bekleidung oder
Bekleidungsstücke des anderen Geschlechts
gerichtet.
Transvestitismus: Tragen der Kleidung
des anderen Geschlechts als Ausdruck
der eigenen Geschlechtsidentität,
unabhängig von der sexuellen
Orientierung. Es gibt unterschiedliche
Formen: Cross Dressing, Drag Queens
und Drag Kings.
Travestie: (Überzeichnete) Darstellung
von Rollen oder Personen eines
Geschlechts durch Angehörige des anderen
Geschlechts.

FOTOS: WEGA FILM

ÖFFENTLICHE SICHERHEIT 3-4/08


TRANSSEXUALITÄT
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titätsstörung ausgesetzt gewesen sind.
Jeanne d’Arc wurde unter anderem
deswegen verbrannt, weil sie sich weigerte,
einen Eid ab zu legen, niemals
wieder Männerkleidung zu tragen.

Je nach Land oder Epoche wurden
Menschen mit Geschlechtsidentitätsstörungen
in psychiatrischen Anstalten
festgehalten, seltener in Gefängnissen.
In vielen islamischen Ländern wird der
Geschlechterrollenwechsel sogar noch
mit der Todesstrafe sanktioniert, wie z.

B. in Saudi-Arabien.
Nicht jedes Auftreten in einer anderen
Geschlechterrolle beruht auf einer
Geschlechtsidentitätsstörung, sondern
hat oft praktische Ursachen. Bekannte
Beispiele dafür sind Frauen, die sich in
Situationen, in denen sie eine Vergewaltigung
befürchten, z. B. im Krieg,
als Männer verkleiden. Viele Kulturen
kennen auch einen rituellen Geschlechtswechsel.
Etliche Kulturen haben
spezifische soziale Rollen für
Menschen, die sich ihrem Geburtsgeschlecht
nicht zugehörig fühlen, etwa
die Two-Spirit vieler nordamerikanischer
Indianerstämme, indische Hirjas,
die omanischen Khanith oder die
thailändischen Katoys.

In der heutigen westlichen Gesellschaft
ist der rituelle und der aus der
Not entstandene Geschlechterrollenwechsel
selten geworden. Es ist daher
davon auszugehen, dass Transgender-
Verhalten aus innerem Zwang entsteht.

Die Ursachen von Transgender sind
nicht bekannt. Es gibt zwar eine Vielzahl
psychologischer Theorien, die
aber von genauso vielen Gegenbeispielen
widerlegt werden.

Keine Form von Transgender ist
therapierbar oder „heilbar“. Wie bei
Homosexualität empfinden sich Trans-
gender in der Regel auch nicht als therapie-
oder heilungsbedürftig.

Grundsätzlich sind Transgender unabhängig
von der sexuellen Orientierung.
Die oftmals vorkommende Assoziation
mit Homosexualität liegt darin
begründet, dass Transgender häufig
Menschen mit einem anderen Identitätsgeschlecht
als Partner bevorzugen.
Dies führt häufig zu Beziehungen, die
für Außenstehende homosexuell erscheinen,
für die Betroffenen sind sie
allerdings heterosexuell.

Rechtliche Lage. Nur wenige Staaten
besitzen eine eindeutige gesetzliche
Regelung, u. a. Deutschland, Italien,

ÖFFENTLICHE SICHERHEIT 3-4/08


die Niederlande, Schweden und die
Türkei. In Deutschland trat 1981 das
Gesetz über die Änderung der Vornamen
und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit
in Kraft. Mit
diesem Transsexuellengesetz (TSG)
wird Betroffenen die Möglichkeit gewährt,
den die Geschlechtszugehörigkeit
signalisierenden Vornamen abzulegen
(„kleine Lösung“) oder den Personenstand
(männlich/weiblich) zu ändern
(„große Lösung“).

Die „kleine Lösung“ hat oft größere
Auswirkungen als die „große“, die bereits
die dauerhafte Unfruchtbarkeit
des Antragstellers und eine deutliche
Annäherung an das körperliche Erscheinungsbild
des intendierten Geschlechts
voraussetzt.

Österreich hat keine gesetzliche Regelung
getroffen, aber seit 1997 einen
exakten prozessualen Weg vorgegeben,
der dem Entscheidungsträger bei Zutreffen
der Voraussetzungen kaum
Spielraum lässt.

Als vertretbar und mit der österreichischen
Rechtsordnung im Einklang
stehend wird eine Vornamensänderung
ohne geschlechtsumwandelnde
Operation nur bei Wahl eines geschlechtsneutralen
Vornamens gesehen
(vgl. § 21 Abs. 2 PStG).

Das Personenstandsgesetz trifft für
den Fall einer Änderung des Geschlechts
keine besondere Regelung,
jedoch ist gemäß § 16 Personenstandsgesetz
eine Beurkundung zu ändern,
wenn sie nach der Eintragung unrichtig
geworden ist. Hat sich jemand einer
geschlechtsanpassenden Operation unterzogen,
so ist – unabhängig davon,
ob diese Person verheiratet ist oder
nicht – die Änderung des Geschlechts
als Randvermerk in das Geburtenbuch
einzutragen.

Vom Verfassungsgerichtshof wurde
von Amts wegen ein Verfahren zur
Prüfung der Gesetzmäßigkeit des
Punktes 2 des Erlasses des BMI vom

27. November 1996 über die personenstandsrechtliche
Stellung Transsexueller
eingeleitet. Mit Erkenntnis vom 8.
Juni 2006, Zahl V 4/06-7, hat der
VfGH die Punkte 2 und 3 dieses Erlasses
als Rechtsverordnung qualifiziert,
die im Bundesgesetzblatt hätten kundgemacht
werden müssen und sie deshalb
mangels gehöriger Kundmachung
als gesetzeswidrig aufgehoben.
Nach ständiger Rechtssprechung
des VfGH ist eine verbindliche Äuße-

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e-mail: impko@chello.at

e-mail: bauer-kukla@dein-tischler.at
Nach Schätzungen leben in Österreich
ungefähr 600 Männer und 300 Frauen,
die sich als Angehörige des anderen
Geschlechts empfinden.

rung der Behörde, auch wenn sie formell
nur an die unterstellten Behörden
adressiert ist, als Rechtsverordnung anzusehen,
wenn sie der Sache nach die
Rechtssphäre eines unbestimmten
Kreises von Betroffenen gestaltet.

In Bezug auf die Verweigerung der
Eintragung eines Randvermerks über
die Änderung des Geschlechts im Geburtenbuch,
wenn der Antragsteller/die
Antragstellerin in aufrechter Ehe lebt,
wurde festgestellt, dass der Erlass auch
einer gesetzlichen Grundlage entbehrt.

§ 44 ABGB behält den Ehevertrag
zwei Personen verschiedenen Geschlechts
vor. Der VfGH führt aber dazu
aus, dass es nicht erfindlich ist, warum
eine Änderung des Geschlechts einer
Person, durch welche die Beurkundung
im Personenstandsbuch unrichtig
wird, nur dann zu einer Änderung der
Beurkundung führen soll, wenn diese
Person nicht verheiratet ist.

Die Beurkundung des Geschlechts
einer Person kann nicht durch den Be-
stand einer Ehe gehindert werden. Die
Frage nach dem Fortbestand der Ehe
ist nicht von der mit der Änderung der
Eintragung im Geburtenbuch befassten
Personenstandsbehörde zu beurteilen.

In der Folge werden nunmehr auch
Änderungen der Heiratsurkunden beantragt.
In diesen – derzeit einigen wenigen
Fällen – ist eine neue Heiratsurkunde
auszustellen, wobei die Person,
die sich der geschlechtsumwandelnden
Operation unterzogen hat, mit ihrer
nunmehrigen Identität in der Rubrik
einzutragen ist, in der sie bisher geführt
wurde. Ulrike Michel

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FOTO: APA/PICTUREDESK

6.o1.2009 Sitze gerade vorm Pc und gucke mir meine Veränderung an was sich so getan hat seit 2008.

Und das war einiges , möchte aber nix beschönigen , weil alles war nicht immer so paln reich und einfach .
jA WIR lebn ja in einer Gesellschaft wo zwar viele gemacht wird , aber alles im Geheimen alles mögliche machen!!!

Und ich bin stolz auf mich selber , das ich die Wahrheit sagte und alles und alle mich so freundlich aufnehmen

Werde euch ewig danken was Ihr sei es mit worten oder tun für mich tut!


Danke kussssiiiiiiiiiiiiiii


ps das schreiben mir Freunde und innen!!!!

Das von der Monique, hab ich mir auch angesehen, aber ich sehe da bei dir überhaupt kein Problem. Wenn die natürlich im Taufnamen Anton heißt, dann ist das nicht weiblich.



Andy ist sowohl männlich als auch weiblich, wie gesagt, ich hab eine Freundin, in deren Führerschein steht Andy als Vorname und sie ist weiblich.

Und Andrea ist genauso männlich als auch weiblich, in Italien heißen viele Männer Andrea und Frauen genauso.



Also wenn in deinem Führerschein und auf deinen Dokumenten Andy steht, dann würd ich da nix ändern, das würd ich eher als Glück betrachten, dass du wirklich so einen Namen hast der weiblich und auch männlich zu tragen ist.



Dann bist du eben nicht der Andy, sondern DIE ANDY , ich sehe da echt kein Problem, punkto Name, höchstens du willst ihn für dich persönlich ändern lassen, weil du dich dann weiblicher fühlst, aber ansonsten wäre das nicht notwendig.



Die Andy ich kenne, hat übrigens einen Freund der auch Andy heißt, das heißt die heißen beide Andy, is auch komisch, aber ist so.



Wie das dann vom Gesetz her ausschaut, wenn irgendwo bei einem Formular männl oder weibl anzukreuzen ist weiß ich nicht, denn eigentlich bist du solange männlich vom Gesetz her, solange du eben ein männliches Geschlechtsteil hast und das hast du ja.

Aber das macht ja nichts, deswegen kannst du ja sonst alles als Frau leben.



Die Rica, die ich kenne, die ist auch transsexuell, sie hat Busen und einen Penis, lebt aber als Frau und ist mit einer Frau zusammen. Die sagt, dass das für sie genau richtig ist, so wie die Rica jetzt ist, sie hat beides eine Frau und einen Mann so zu sagen und das gefällt ihr so. Das versteh ich auch, das ist rein eine sexuelle Sache, sie spürt halt auch den Penns gern und die Rica fühlt sich trotzdem als Vollfrau.



Entschuldige wenn ich da so offen schreibe, aber ich bin wie gesagt eben ein sehr straighter Typ und hab da keine Hemmungen der Probleme drüber zu reden. Ich für meinen Teil bin heterosexuell, das heißt ich hab halt auch nie was anderes versucht. Aber um ehrlich zu sein, bei einem Film zb erregt es mich schon, wenn zwei Frauen es tun. Aber dass, das jetzt nicht falsch rüber kommt. Hab mich mit solchen Gedanken eigentlich noch nie auseinander gesetzt, für mich ist wie gesagt immer in erster Linie das Wesen eines Menschen wichtig.



Mein Freund ist wie gesagt auch sehr weiblich, er ist zwar schon zu 100% ein Mann, er ist halt ein bisschen stärker und hat eher weibliche Formen, ein bisschen Brüste, das sind aber denk ich eher Fettbrüste. Er ist aber auch sehr sensibel und weint auch sehr leicht. Und seinen Penis findet er auch zu klein, aber den hab ich noch nicht gesehen, das kann ich nicht beurteilen. Das ist eine platonische Beziehung.



So, jetzt geh ich mal was essen, bin heut wieder mal so spät aufgestanden und hab noch nix gegessen heut und jetzt krieg ich Hunger.



Also bis dann meine Liebe……

Bussi und festen Drücker……
31.12.2008 Kein Mann ist deine Träne wert,
denn der, der es wert wäre...
würde dich nie zum Weinen bringen!

Ich leg mein Herz in deine Hände, behandel es als wär es
deins. Zerbrich es nicht es wär mein Ende, denk daran, ich
hab nur eins.


Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Der Klügere gibt nach - Eine traurige Wahrheit: sie
begründet die Weltherrschaft der Dummen.


Ich muss sagen, was ich denke, damit ich höre, was ich weiß.



In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist
schon wieder ein Irrsinn für sich.


Lächeln ist eine sympathische Falte, die andere wegbügelt.

Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die
Schnauze fliegen kann, der kann nur auf dem Bauch kriechen.

Was ist bloß aus einer Welt geworden, in der es heute mehr
Mut braucht ehrlich zu weinen als Stärke vorzutäuschen?! -
Wie kalt ist sie doch geworden

Man kann viele Menschen mögen,
doch nur Wenigen vertraun.
Hast du einen Freund gefunden,
kannst Du immer auf ihn baun.

_?» ??? «?*?» ??? «?*?»??? « ?_

Viele Menschen Dich enttäuschen,
nur zwecks Vorteil zu Dir stehn,
man kann sich in vielen täuschen,
doch ein Freund wird niemals gehn.

_?» ??? «?*?» ??? «?*?»??? « ?_

Sollte auch Dein Herz mal zweifeln,
denke stets was ich Dir sag!
Einen Freund kann man nicht kaufen,
er ist bei Dir jeden Tag.

_?» ??? «?*?» ??? «?*?»??? « ?_

Macht Dich glücklich, bist Du traurig,
schenkt Dir Hoffnung, neuen Mut
und ist alles für Dich sinnlos,
macht Dein Freund es wieder gut.

_?» ??? «?*?» ??? «?*?»??? « ?_

Drum vertraue auf die Liebe,
die Dein wahrer Freund Dir schenkt,
er wird stets um Dich besorgt sein,
da er immer an Dich denkt.

_?» ??? «?*?» ??? «?*?»??? « ?_

Ein wahrer Freund ist der,
der nicht nur Deine Hand,
sondern auch Dein Herz berührt.

Mit der Zeit lernst Du,
dass eine Hand halten nicht dasselbe ist
wie eine Seele fesseln
Und dass Liebe nicht Anlehnen bedeutet
und Begleitung nicht Sicherheit
Du lernst allmählich,
dass Küsse keine Verträge sind
und Geschenke keine Versprechen
Und Du beginnst,
Deine Niederlagen erhobenen Hauptes
und offenen Auges hinzunehmen
mit der Würde des Erwachsenen,
nicht maulend wie ein Kind.
Und Du lernst,
all Deine Straßen auf dem Heute zu bauen,
weil das Morgen
ein zu unsicherer Boden ist.
Mit der Zeit erkennst Du,
dass sogar Sonnenschein brennt,
wenn Du zuviel davon abbekommst.
Also bestell Deinen Garten
und schmücke selbst
Dir die Seele mit Blumen,
statt darauf zu warten,
dass andere Dir Kränze flechten.
Und bedenke,
dass Du wirklich standhalten kannst ...
und wirklich stark bist.
Und dass Du Deinen eigenen Wert hast.


Könnte ich einen Regenbogen einfangen
würde ich es tun, nur für Dich
und seine Schönheit mit Dir teilen
an den Tagen, wenn Du Dich einsam fühlst
könnte ich einen Berg bauen
der nur Dein eigener wäre
einen Ort der Aufrichtigkeit
einen Ort, um allein zu sein
Könnte ich Deine Nöte in Händen halten
würde ich sie ins Meer werfen
Doch all diese Dinge
sind für mich unmöglich
Ich kann keinen Berg bauen
oder einen Regenbogen einfangen
doch laß mich das sein, was ich am
besten kann
Ein Freund, der immer da ist

Dies ist ein Umarmungszertifikat!!!
Schick es all Deinen Freunden, von denen Du
glaubst, daß sie eine umarmung verdienen

Erzählt von Liebe - stiller Sehnsucht
der großen Freude und dem Glück,
vereinigt sich mit Geigenklängen
die Melodie - ein Meisterstück.

Wellen tanzen auf dem Meere
Bäume wiegen sich im Wind,
Wolken formen sich zum Reigen
bis ein neuer Tag beginnt.

Über Berge - Wälder - Täler
still das Lied der Nacht verhallt,
doch in Deinem kleinen Herzen
täglich es für Dich erschallt.

Wenn ein Kummer Dich berührt,
Du`s im Herzen und der Seele spürst,
lass es raus, verzweifle nicht,
hör, was Dir sagt mein Gedicht.

Freunde sollen in allen Zeiten,
liebevoll Dich stets begleiten,
hören zu, geht`s Dir nicht gut,
wenn Dir fehlt der Lebensmut.

Geben acht und stützen Dich,
lassen Dich auch nicht im Stich,
wenn Dich Kümmernisse quälen,
ihnen kannst Du es erzählen.

Freunde haben ist ein Segen,
sie sind da für Dich auf allen Wegen,
machen Dir Mut in der Traurigkeit,
und halten eine Hand für Dich bereit.

Glück ist ...
Glück ist gar nicht mal so selten,
Glück wird überall beschert,
Vieles kann als Glück uns gelten,
was das Leben uns so lehrt.

Glück ist jeder neue Morgen,
Glück ist bunte Blumenpracht,
Glück sind Tage ohne Sorgen,
Glück ist, wenn man fröhlich lacht.

Glück ist Regen, wenn es heiß ist,
Glück ist Sonne nach dem Guß,
Glück ist, wenn ein Kind ein Eis ißt,
Glück ist auch ein lieber Gruß.

Glück ist Wärme, wenn es kalt ist,
Glück ist weißer Meeresstrand,
Glück ist Ruhe, die im Wald ist,
Glück ist eines Freundes Hand.

Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spaß in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch. G

lück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer den gefunden,
der sich seines Lebens freut.

Manchmal sind wir ganz still,
sind in uns gekehrt und hören in unser Inneres hinein.
Dann wiederum lauschen wir,
hören anderen zu und schenken ihnen unser Gehör.

Manchmal machen wir uns viele Gedanken über Gesagtes,
kommen ins Nachdenken
und sehr oft auch ins Grübeln.

Manchmal wissen wir nicht,
wohin uns unser Leben führt.
Manchmal ist es so, als sei das Leben
nur ein Teil eines großen Ganzen,
das wir nie in Erfahrung bringen.

Manchmal scheint der Tag so trostlos und leer
und doch ist dort immer wieder etwas,
was uns den Tag neu erleben lässt.

Manchmal weinen wir,
einfach um unseren Gefühlen freien Lauf zu lassen.
Gefühle, die wir viel zu lange verborgen hielten,
die sich wie ein Schleier um uns hüllten,
der nun sanft entgleitet.

Manchmal lächeln wir und strahlen mit der Sonne um die Wette,
um der Welt unser unbändiges Glück zu zeigen;
stolz wie ein Kind,
das seine ersten Schritte getan hat.

Manchmal stehen wir vor einem riesigen Berg,
ein Berg voller Verzweiflung,
der uns droht auf den Kopf zu fallen.
Ein aufsteigender Weg ist nicht erkennbar
nur dunkle Schatten und Abgrund.

Manchmal leuchtet aber auch ein Lichtlein,
und wir erblicken einen Funken Hoffnung.
Hoffnung, die uns Kraft gibt
nicht aufzugeben und weiterzukämpfen.
Eine Kraft zum Weiterleben!

Manchmal sind wir wütend, auf etwas oder jemanden,
ohne wirklich zu wissen, warum es so ist.
Unser Gefühl leitet uns einfach.

Manchma sind wir nur ein Teil der Welt ?
doch wenn wir genau hinsehen ?
sind wir Selbst die Welt.

Für die Welt sind wir oftmals nur irgendjemand,
doch für eine Person werden wir die ganze Welt sein
manchmal.....,
wenn wir es zulassen!

Tränen - die das Eis zum schmelzen bringen.
Ich schenke sie dir!
Lächeln - das die Sonne in dein Herz läßt.
Ich schenke es dir!
Kraft - die du so dringend brauchst.
Ich schenke sie dir!
Licht - das deine Augen aufleuchten läßt.
Ich schenke es dir!
Wärme - die dir die Kälte in einsamen Nächten nimmt.
Ich schenke sie dir!
FREUNDSCHAFT - das ist mein Geschenk an dich!

für was sind freunde da?
freunde sind da zum lachen,
einfach um Späße zu machen.
freunde müssen manchmal schwere lasten tragen
und dürfen dabei nicht verzagen.
freunde sind da, um sich zu verstehen,
um miteinander auf allen wegen zu gehen
freunde, für all das sind sie da,
manchmal sind sie fern und manchmal nah.
aber eines ist sicher,
sie sind immer für dich da,
wenn du sie am meisten brauchst.
Denn für genau das sind Freunde ja da!!!!!!!!!

Was ist das...?
?...?... ...?...?

- . Es ist etwas, dass man nicht sehen kann.-
- . Es ist etwas, dass man nicht riechen kann.-
- . Es ist etwas, dass man nicht schmecken kann.-
- . Es ist etwas, dass man nicht hören kann.-
- . Es ist etwas, dass man niemals durch Geld erwerben kann.-
- . Es ist etwas, dass dir Trost spendet.-
- . Es ist etwas, dass dir Flügel verleiht.-
- . Es ist etwas, dass dir Freude am Leben gibt.-
- . Es ist etwas, dass dich die Welt mit anderen Augen sehen
lässt.-
- . Es ist etwas, dass immer alt ist und doch wieder neu.-
- . Es ist etwas, dass dir Geborgenheit gibt.-
- . Es ist etwas, was jeder sucht.-
- . Es ist etwas, was jeder braucht.-
- . Es ist etwas, was einen jeden erfassen kann.-
- . Es ist etwas, was die Sonne auch an Regentagen scheinen
lässt.-
- . Es ist etwas, was Menschen verbindet.-
- . Es ist etwas, was keiner verlieren will.-
- . Es ist etwas, was gewisse Ängste hervorruft.-
- . Es ist etwas, was niemand beschreiben kann.-
- . Es ist etwas, was niemand zerstören kann.-

*Es ist FREUNDSCHAFT !!!!!

Anfangs dachte ich:
du bist nur ein Freund,
unter vielen anderen.
Ich kannte dich noch nicht,
doch lernte dich kennen,
lernte dich lieben
und dir zu vertraun.
Jetzt nach langer zeit weis ich,
das du einzigartig
und für mich unersätzlich bist
?
Als ich dich das erste Mal sah,
ich weiß nicht, was da geschah.
Sah dich einfach nur an,
wusste sofort, dass ich nur DICH lieben kann.
Könnte ich jetzt nur bei dir sein,
wären wir wenigstens einen Augenblick allein.
Jeden Tag denke ich an dich,
verstehst du mich?

WARUM?
Warum kann man nicht einfach sagen:
Ich brauche Dich!
Was ist so schlimm daran zu sagen:
Ich vermisse Dich!
Warum ist es nicht leicht zu sagen:
Ich will Dich!
Warum kann ich Dir nicht sagen:
Weil ich Angst habe!
Ich weiß ja nicht, was Du tun wirst!
Mich in die Arme nehmen und küssen?
Mich auslachen oder einfach stehenlassen?
Wenn ich das wüsste,
wäre es ganzeinfach für mich,
Dir zu sagen:

WIR LEBEN
Wir leben in einer Welt,
in der es wichtig zu sein scheint zu sagen "Mir geht es gut",
nur damit uns eine ehrliche Antwort keine Zeit stehlen tut.

Wir leben in einer Welt,
die aus Lügen besteht,
damit ja keine Zeit verloren geht.

Wir leben in einer Welt,
in der alles hetzt und rennt,
und keiner mehr die wichtigen Dinge kennt.

Wir leben in einer Welt,
in der alles eilt,
und kaum einer sagen kann "Ich habe Zeit".

Zeit ist nicht ewig,
Zeit rennt und eilt,
Zeit ist vergänglich,
Zeit hastet und hetzt.
Zeit vergeht und man kann sie nicht walten -

Warum versuchen so viele sie trotzdem zu halten?

Geniesst euer Leben,
jeden Augenblick!
Verlorene Zeit,
kehrt niemals zurück!

KLEINE DINGE

Es Sind Immer Kleine Dinge Die Wir Satt Haben
Kleine Dinge Die Uns Zum Schämen Bringen
Kleine Dinge Die Uns In das Rennen Schleudern
Kleine Dinge Die Uns Wieder Versöhnen Lassen
Kleine Dinge Alles Kleine Dinge
Die Uns Leiten,Erfreuen,Nachdenklich Stimmen

Immer Kurze Momente Währt Das Glück
Lange Zeiten Sind Die Des Träumens
In Kurzen Momenten Treffen Wir Entscheidungen
Um Danach Tagelang Über Das Wieso Nachzudenken
Kurze Momente Alles Sehr Kurze Momente
Die Uns Leiten,Erfreuen,Nachdenklich Stimmen

Immer Große Träume,Immer Großen Träumen
Rennen Wir Nach
Wo Wir Dann Mit Einem "Wo Bin Ich?"Uns Verlieren
Große Träume Die Ich Nicht Greifen Kann
Nie Gesehen,Nie Gelebt Habe
Große Träume Auch Die Sind Kleine Dinge
Die Uns Leiten,Erfreuen,Nachdenklich Stimmen

Kleine Dinge Die Uns Kriege Führen Lassen
Kleine Dinge Die Uns Frieden Machen Lassen
Kleine Dinge Die Ich An Dir Liebe
Kleine Dinge Mit Denen Ich Dich Betrübte
Kleine Dinge Alles Klitzekleine Dinge
Die Uns Leiten,Erfreuen,Nachdenklich Stimm

Glück ist gar nicht mal so selten
Glück wird überall beschert
Vieles kann als Glück uns gelten
Was das Leben uns beschert

Glück ist jeder neue Morgen
Glück ist Schönes was man macht
Glück sind Tage ohne Sorgen
Glück ist wenn man fröhlich lacht

Glück ist Regen wenn es dürr ist
Glück ist Sonne nach dem Guß
Glück ist wenn ein Freund bei dir ist
Glück ist schon ein lieber Gruß

Glück ist Wärme wenn es kalt ist
Glück ist auch dein Heimatland
Glück ist Ruhe wenn du schwach bist
Glück ist eines Freundes Hand

Glück ist niemals ortsgebunden
Glück kennt keine Jahreszeit
Glück hat immer den gefunden
Der sich seines Lebens freut


Das Glück liegt in dir

Das Glück lässt sich
nicht befehlen
nicht herbeirufen
nicht kaufen
nicht erzwingen
nicht besitzen...

Das Glück kümmert sich
nicht um unsere Termine
nicht um unsere Pläne
nicht um unsere Wünsche und
nicht um unsere Ungeduld.

Das wahre Glück ist etwas
das im Herzen stattfindet.
Wir müssen es nur geschehen lassen
dankbar annehmen
nicht ändern wollen
nicht festhalten wollen...
30.12.2008 Na ja nach all den Jahren , is es endlich so weit der Weg is da .

2009 wir alles in diese Richtung gehn , weil ich endlich das mache was immer da war !

Tests habe das auch bestätigt !!

Wünsche allen ein Gutes Neues Jahr 2009

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